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Freiwilligentag in Katzental

„Wir schaffen was“
Wie immer zum Freiwilligentag hatten sich auch dieses Jahr wieder viele Freiwillige am 17.09.2016  in Katzental versammelt, um diesmal zwei Projekte in Angriff zu nehmen. Rund fünfzig Helfer, die sich aus Bürgern aller Generationen, u.a. der Jugendfeuerwehr und des Jugendhauses, zusammensetzten, standen um 8.30 Uhr mit Werkzeug und blauem Aktions-T-Shirt zur Arbeitseinteilung an der Kindervilla bereit.
Eine Gruppe wurde gleich zum Kindergarten abgeordnet. Klettergerüst, Bänke und Tische wurden gestrichen, Fundamente für Wippelemente und ein neuer Boden für das Spielhaus installiert.
Eine weitere Gruppe der Freiwilligen errichtete auf dem Spielplatz ein Tor für die jungen Fussballtalente. Die Sitzgruppe bekam einen neuen Anstrich und beim Streichen der Einfassung des Sandkastens wurde sehr viel Kreativität bewiesen. Beim Hüpfspiel und der Rutsche wurden die Farben aufgefrischt.

Das größte Projekt war die Rekultivierung eines „wilden Parkplatzes“ an der Ortsdurchfahrt. Vor Jahren wurden dort zwei alte Gebäude abgerissen. Bestehen blieben zwei malerische Blausteinmauern, doch der Platz war zugewachsen und verwildert. Bereits mehrere Wochen vor dem Freiwilligentag traf sich immer wieder ein „harter Kern“ von zehn Leuten, die den Platz zunächst rodeten. Große Begrenzungssteine wurden gesetzt und eine urige Sandsteinsitzgruppe aufgestellt. Weiter wurde eine von der Familie Walter gestiftete Stele befestigt, die an den kürzlich verstorbenen Sebastian Walter erinnern soll, der den Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar von Anfang an in Katzental mit viel Engagement geleitet hatte.
Am Freiwilligentag selbst wurde der Platz dann fertiggestellt. Es wurde eingeebnet, gepflanzt und Rindenmulch verteilt. Teilweise wurden Sandsteine und Pflanzen aus den Katzentaler Gärten verarbeitet. Von der Baufirma Emmert, Mosbach, wurden zwei Fuhren Mutterboden spendiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Anlage harmoniert mit den malerischen Blausteinmauern und die Parkmöglichkeiten bleiben erhalten. Ein „Schandfleck“ wurde beseitigt!
Um 14.00 Uhr trafen sich alle Helfer abgearbeitet, aber zufrieden zu einem Abschlussvesper.
Der Dank des Teams gilt allen freiwilligen Helfern sowie Bürgermeister, Gemeindevertretern und den Mitarbeitern des Bauhofes für die gute Unterstützung.

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